Löwe (Panthera leo)

Säugetiere, Familie Katzen, Gefährdung: gefährdet

Aktualisiert am . Mit 12 Quellen. So entstehen unsere Tierprofile

Löwe
Der Löwe (Panthera leo) in seinem typischen Lebensraum (KI Generiert)

Der Löwe in Kürze

Der Löwe (Panthera leo) ist eine Großkatze aus der Familie der Katzen. Er lebt heute vor allem in Savannen und Buschland Afrikas südlich der Sahara, dazu in einem kleinen Gebiet im Westen Indiens. Besonders ist sein Sozialleben: Als einzige Katze lebt er dauerhaft in Gruppen, den Rudeln. Die IUCN stuft ihn als gefährdet ein.2458

Steckbrief: Löwe

Kopf-Rumpf-LängeMännchen 172 bis 250 cm, Weibchen 158 bis 192 cm2
Schwanzlänge60 bis 100 cm2
SchulterhöheMännchen etwa 123 cm, Weibchen etwa 107 cm2
GewichtMännchen 150 bis 225 kg, Weibchen 122 bis 192 kg2
Lebenserwartung WildnisWeibchen selten über 18 Jahre, Männchen selten über 16 Jahre7
Lebenserwartung Zooim Mittel (Median) 16,9 Jahre7
Nahrungvor allem große Huftiere wie Zebras, Gnus und Büffel, auch Aas6
Aktivitätvor allem nachts sowie früh und spät am Tag, ruht bis zu 20 Stunden täglich5
Lebensweisein Rudeln aus verwandten Weibchen, ihren Jungen und einer Gruppe von Männchen5
Heimisch in (25 Ländern)Äthiopien, Benin, Botsuana, Burkina Faso, Demokratische Republik Kongo, Indien, Kamerun, Kenia, Malawi, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe, Somalia, Südafrika, Sudan, Südsudan, Tansania, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik12
Vorkommen unsicherElfenbeinküste, Gabun, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Togo12
Ausgestorben in (26 Ländern)Afghanistan, Ägypten, Algerien, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Eswatini, Gambia, Irak, Iran, Israel, Jordanien, Kuwait, Lesotho, Libanon, Libyen, Marokko, Mauretanien, Pakistan, Republik Kongo, Saudi-Arabien, Sierra Leone, Syrien, Tunesien, Türkei, Westsahara12
Gefährdung

gefährdet (VU) laut Roter Liste der IUCN, Stand 2023, Bestand abnehmend12

  1. LC
  2. NT
  3. VU (aktuelle Einstufung)
  4. EN
  5. CR
  6. EW
  7. EX

Wie sieht der Löwe aus?

Der Löwe ist eine große, kräftige Katze mit kurzem, sandfarbenem bis goldbraunem Fell und hellem Bauch. Männchen tragen eine Mähne und sind 30 bis 50 Prozent größer als Weibchen. Ein Männchen misst bis 250 cm Kopf-Rumpf-Länge und wiegt bis 225 kg. Am Schwanzende sitzt eine schwarze Quaste.23

Die Mähne bedeckt Kopf, Hals und Brust, oft auch die Ellenbogen und manchmal den Bauch. Ihre Haare werden bis 16 cm lang. Die Farbe reicht von hellblond bis schwarz. Manche Männchen haben gar keine Mähne, etwa in der Region Tsavo in Kenia.3

Die Mähne zeigt das Alter eines Männchens und seinen Hormonstatus. Weibchen können Männchen daran schon aus der Ferne einschätzen. Als Schutz bei Kämpfen bringt sie nach einer Studie kaum etwas.3

Die schwarze Schwanzquaste verdeckt einen kleinen Sporn aus Horn. Die Krallen sind scharf und lassen sich in eine Hauttasche zurückziehen. Die oberen Eckzähne werden etwa 50 mm lang. Junge Löwen kommen gefleckt zur Welt. Die Flecken verblassen mit dem Alter, bleiben aber bei manchen Tieren schwach an Beinen und Flanken sichtbar.37

Das schwerste bekannte wilde Männchen wog 272 kg. Indische Löwen sind etwas kleiner als afrikanische und haben eine kürzere Mähne.1

Wo lebt der Löwe?

Der Löwe lebt heute in Afrika südlich der Sahara und in einem kleinen Gebiet im Westen Indiens. Er bewohnt offene Wälder, Busch- und Grasland sowie Halbwüsten wie die Kalahari. Im tropischen Regenwald und im Inneren der Sahara fehlt er. Insgesamt besiedelt er nur noch etwa 8 Prozent seines früheren Gebiets.24

Laut Roter Liste leben Löwen sicher in 24 Ländern Afrikas. In sieben weiteren ist unklar, ob es dort noch Löwen gibt. In 26 Ländern Afrikas und Asiens sind sie ausgestorben, auch in ganz Nordafrika.12 Viele Bestände sind klein und voneinander getrennt. Die meisten Löwen leben in Schutzgebieten.4

In Indien leben die Löwen im und um den Gir-Nationalpark in Gujarat. Der Gir-Wald ist ein trockener Laubwald von weniger als 1.300 km² Fläche.4

Löwen kommen auch im Gebirge vor. In Äthiopien leben sie bis etwa 4.000 m Höhe, einzelne Nachweise stammen aus 4.200 bis 4.300 m. Sie dringen auch tief in Wüsten vor, vor allem entlang von Wasserstellen.4

Früher war das Verbreitungsgebiet viel größer. Der Löwe lebte in Afrika und weiten Teilen Eurasiens. In Europa starb er vor etwa 1.000 bis 3.000 Jahren aus. In Nord- und Zentralindien verschwand er nach der britischen Eroberung.410

Ein Rudel nutzt meist ein Gebiet von 100 bis 200 km². Wo Beute knapp ist, sind es über 1.000 km².5

Wo der Löwe beobachtet wird

Weltkarte: Gebiete, in denen der Löwe seit 2000 beobachtet und gemeldet wurde. Dunklere Waben bedeuten mehr Meldungen.
Die Karte zeigt Meldungen von Beobachtungen aus den Jahren 2000-2026, nicht die Größe der Bestände. In Europa und Nordamerika melden mehr Menschen ihre Funde als anderswo. Daten: GBIF.org (16.240 Meldungen, abgerufen am 3.11.2026). Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, © OpenMapTiles.

Länder mit den meisten Meldungen

  • Südafrika4.775
  • Kenia3.314
  • Tansania3.117
  • Botsuana1.402
  • Namibia915
  • Benin667

Was frisst der Löwe?

Der Löwe frisst vor allem große Huftiere. Häufige Beute sind Zebras, Warzenschweine, Streifengnus, Impalas, Kaffernbüffel und Wasserböcke. In Indien jagt er vor allem Axishirsche, dazu Sambarhirsche, Nilgauantilopen und gelegentlich Vieh. Er frisst auch Aas und nimmt anderen Raubtieren ihre Beute ab.6

In der Serengeti machen sieben Arten rund 90 Prozent der Nahrung aus. Daneben fressen Löwen kleinere Tiere, Vögel, Fische und Reptilien.1

Am liebsten jagen Löwen Tiere von 190 bis 550 kg. Meist erbeuten sie aber kleinere Tiere. Ein einzelner Löwe kann Beute überwältigen, die doppelt so schwer ist wie er selbst.6

Löwen springen das Beutetier am Hinterteil oder an den Schultern an. Sie halten es mit den Krallen fest und ziehen es zu Boden. Kleinere Tiere töten sie mit einem Biss in den Nacken, der das Rückenmark durchtrennt. Große Tiere ersticken sie: Der Löwe beißt in die Kehle und drückt die Luftröhre zu, manchmal bis zu 10 Minuten lang. Zebras und Oryxantilopen packen Löwen auch über das Maul.6

Die Jagd gelingt nur selten. Die Erfolgsquote liegt je nach Gebiet zwischen 15 und 38 Prozent. In Gruppen sind Löwen erfolgreicher als allein.6

Aas macht in trockenen Gebieten nur 5 Prozent der Nahrung aus, auf offenen Ebenen bis 53 Prozent. Löwen nehmen Tüpfelhyänen, Geparden, Leoparden und Afrikanischen Wildhunden die Beute ab. Ein Männchen kann auf einmal bis 40 kg Fleisch fressen.6

Löwen müssen nicht unbedingt trinken. Sie kommen auch mit der Flüssigkeit aus Beute und Pflanzen aus.10

Wie lebt der Löwe?

Der Löwe ist die einzige wirklich gesellige Katze. Er lebt in Rudeln aus meist 3 bis 10 verwandten Weibchen, ihren Jungen und 2 bis 3 Männchen. Löwen ruhen bis zu 20 Stunden am Tag. Aktiv sind sie vor allem nachts sowie am frühen Morgen und am späten Nachmittag.5

Ein Rudel wird nicht von einem einzelnen Männchen angeführt. Der feste Kern sind die Weibchen. Sie sind miteinander verwandt, eine Rangordnung unter ihnen ist nicht bekannt. Die Männchen kommen von außen dazu. Sie bilden Gruppen, sogenannte Koalitionen, aus einem bis sieben Tieren, oft Brüdern. Eine Koalition verteidigt das Recht zur Paarung mit einem oder mehreren Rudeln.15

Ein Rudel umfasst 2 bis 40 Löwen, im Schnitt 13.1 Meist bleiben die Männchen 2 bis 3 Jahre bei einem Rudel, größere Koalitionen länger. Dann vertreiben fremde Männchen sie. Die neuen Männchen töten oft die Jungen ihrer Vorgänger. In der Serengeti stirbt so mehr als ein Viertel der Jungen.5

Die Weibchen jagen am meisten. An Gruppenjagden sind Männchen nur zu 3 bis 4 Prozent beteiligt. Sie helfen aber, große Beute niederzuringen, und jagen oft allein.56 Am Riss fressen meist erst die erwachsenen Männchen, dann Weibchen und Halbwüchsige, zuletzt die Jungen.6

Männchen und Weibchen verteidigen das Revier gegen fremde Löwen. Das Brüllen ist unter günstigen Bedingungen bis 5 km weit zu hören. Zur Begrüßung reiben Löwen Wangen, Kinn und Stirn aneinander.510

Wie pflanzt sich der Löwe fort?

Löwen paaren sich das ganze Jahr über. Nach einer Tragzeit von etwa 110 Tagen bringt das Weibchen meist zwei bis drei Junge zur Welt, selten bis zu sechs. Die Jungen wiegen bei der Geburt etwa 1,5 kg. Sie bleiben 21 bis 30 Monate bei der Mutter.7

Die Tragzeit dauert 100 bis 114 Tage. Fast neun von zehn Würfen bestehen aus einem bis vier Jungen.7 Die Fortpflanzung erreicht in der Regenzeit einen Höhepunkt.1

Die Augen der Jungen öffnen sich bei oder kurz nach der Geburt, spätestens nach etwa 11 Tagen.17 Die Mutter versteckt die Jungen zunächst. Mit 6 bis 8 Wochen kehrt sie mit ihnen ins Rudel zurück. Dort saugen die Jungen bei jedem Weibchen, das gerade Milch hat.7

Ab etwa 4 bis 6 Wochen fressen die Jungen zusätzlich Fleisch. Ganz entwöhnt sind sie nach 7 bis 12 Monaten, die Angaben schwanken.17 Mit etwa 11 Monaten gehen sie mit auf die Jagd. Sicher jagen können sie erst mit etwa 2,5 Jahren.6

Junge Männchen verlassen das Rudel mit 2 bis 3 Jahren. Junge Weibchen bleiben meist in der Nähe. Weibchen werden in der Serengeti mit 30 bis 38 Monaten zum ersten Mal trächtig, im Krüger-Nationalpark erst mit bis zu 48 Monaten. Männchen sind mit etwa 26 Monaten geschlechtsreif, zeugen aber meist erst mit etwa 5 Jahren Junge.7

Die Sterblichkeit ist hoch. Im Schnitt sterben 60 Prozent der Jungen im ersten Lebensjahr. Danach sinkt sie auf unter 20 Prozent. Zwischen zwei Würfen eines Weibchens liegen etwa 20 bis 30 Monate.17

Ist der Löwe gefährdet?

Ja. Die Weltnaturschutzunion IUCN stuft den Löwen auf ihrer Roten Liste als gefährdet (Vulnerable) ein. Die Bewertung stammt vom Februar 2023, der Bestand nimmt ab.12 In Afrika leben noch etwa 22.000 bis 25.000 erwachsene und halbwüchsige Löwen, in Indien etwa 670. Hauptgründe sind Konflikte mit Menschen, Wilderei, Lebensraumverlust und fehlende Beutetiere.8

Die IUCN bewertet auch die beiden Unterarten getrennt. Die nördliche Unterart Panthera leo leo gilt als stark gefährdet (Endangered), die südliche Panthera leo melanochaita als gefährdet. Beide Bestände nehmen ab.8

Zwischen 2006 und 2018 ging der Bestand in Afrika um etwa 25 Prozent zurück. Für 1950 schätzen Fachleute noch rund 500.000 Löwen in Afrika, für die frühen 1990er Jahre weniger als 100.000.8

Die wichtigsten Bedrohungen sind:8

  • Konflikte mit Viehhaltern: Löwen werden zur Vergeltung erschossen oder mit vergifteten Kadavern getötet.
  • Wilderei mit Drahtschlingen und illegaler Handel mit Körperteilen für die traditionelle Medizin.
  • Verlust von Lebensraum: Savannen werden zu Ackerland, ihre Fläche ist im letzten Jahrhundert um etwa 75 Prozent geschrumpft.8
  • Zu wenig Beute, weil Huftiere als Buschfleisch gejagt werden.
  • Krankheiten von Haustieren wie Hundestaupe und Rindertuberkulose.

Die indischen Löwen stehen in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES), damit ist der kommerzielle Handel mit ihnen verboten.1

Wie ist der Löwe verwandt?

Der Löwe gehört zur Gattung Panthera. Zu ihr zählen auch Tiger, Jaguar, Leopard und Schneeleopard. Löwe, Leopard und Jaguar haben einen gemeinsamen Vorfahren und trennten sich vor etwa 2 Millionen Jahren. Die nächste verwandte Gattung sind die Nebelparder. Carl von Linné beschrieb den Löwen 1758.2911

Fachleute der IUCN unterscheiden heute zwei Unterarten:9

  • Panthera leo leo: West- und Zentralafrika, früher Nordafrika, dazu der Löwe in Indien.
  • Panthera leo melanochaita: Ost- und Südafrika.

Früher galten der indische Löwe als eigene Unterart (Panthera leo persica) und alle afrikanischen Löwen als eine Gruppe. Genetische Daten zeigen aber, dass die Löwen im Norden Afrikas enger mit den indischen verwandt sind als mit denen im Süden. Der Name persica gilt deshalb heute als Synonym von leo.9

Löwe und Mensch

Der Löwe ist seit Jahrtausenden ein Zeichen für Macht und Mut. Könige in Persien, Assyrien und Ägypten nutzten ihn als Symbol und ließen sich bei Löwenjagden darstellen. In römischen Arenen wurden vom 1. bis 4. Jahrhundert Tausende Löwen getötet. Bei den Massai mussten junge Krieger traditionell einen Löwen erlegen, seit den 1970er Jahren ist das verboten.9

Figuren mit Löwenkopf und Menschenkörper sind etwa 32.000 Jahre alt. Das Sternbild Löwe kannten schon sumerische Sternkundige vor über 4.000 Jahren. Das Löwenkapitell von Sarnath ist seit 1950 das Staatswappen Indiens. Auf Swahili heißt der Löwe Simba.9

Wie groß ist der Löwe im Vergleich?

Löwe: bis 2,5 m (Kopf-Rumpf-Länge Männchen)2

Erwachsener Mensch (rund 1,75 m)

Beide Balken im selben Maßstab.

Häufige Fragen und Antworten: Löwe

Wie alt wird ein Löwe?

In der Wildnis werden Weibchen selten älter als 18 Jahre, Männchen selten älter als 16. Im Zoo liegt die mittlere Lebenserwartung bei 16,9 Jahren.7

Wie schwer ist ein Löwe?

Männchen wiegen 150 bis 225 kg, Weibchen 122 bis 192 kg. Das schwerste bekannte wilde Männchen wog 272 kg.12

Jagen nur die Löwinnen?

Nein. Die Weibchen jagen am meisten, doch Männchen jagen oft allein und helfen, große Beute niederzuringen.56

Wie viele Löwen gibt es noch?

In Afrika leben etwa 22.000 bis 25.000 erwachsene und halbwüchsige Löwen, in Indien etwa 670. Der Bestand nimmt ab.8

Wie weit hört man einen Löwen brüllen?

Unter günstigen Bedingungen ist das Brüllen bis 5 km weit zu hören.5

Wie viele Stunden schläft ein Löwe?

Wilde Löwen ruhen bis zu 20 bis 21 Stunden am Tag. Löwen im Zoo schlafen etwa 10 bis 15 Stunden.5

Quellen

  1. 1.Animal Diversity Web, University of Michigan Museum of Zoology: Panthera leo (lion)
  2. 2.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Lion (Panthera leo) Fact Sheet
  3. 3.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Lion Fact Sheet: Physical Characteristics
  4. 4.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Lion Fact Sheet: Distribution & Habitat
  5. 5.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Lion Fact Sheet: Behavior & Ecology
  6. 6.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Lion Fact Sheet: Diet & Feeding
  7. 7.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Lion Fact Sheet: Reproduction & Development
  8. 8.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library (2026): Lion Fact Sheet: Population & Conservation Status
  9. 9.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Lion Fact Sheet: Taxonomy & History
  10. 10.San Diego Zoo Wildlife Alliance Library: Lion Fact Sheet: Summary
  11. 11.Global Biodiversity Information Facility (GBIF): Panthera leo (Linnaeus, 1758), GBIF Backbone Taxonomy
  12. 12.IUCN (Nicholson, S., Bauer, H., Strampelli, P. et al.) (2023): Panthera leo. The IUCN Red List of Threatened Species 2023: e.T15951A231696234

Aktualisiert am 3. November 2026